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Die Zaubernuss (lat.: Hamamelis virginiana) wird von den Indianern als Heilpflanze genutzt – ist das der Grund, weshalb
plötzlich ein Zaubernuss-Stämmchen im Botanischen Garten ohne seine Rinde da steht? Und wer wird damit behandelt, etwa der verschwundene Kunststudent Mario E.? – Auf der Suche nach einer zündenden
Idee für sein elektronisches Tagebuch stößt der Mainzer Stadtschreiber Martin Echter auf abgesägte Totempfähle, geheimnisvolle Tierzeichen und durchgeknallte Professoren. Gemeinsam mit Pater Stephan
Braun, einem Freund aus Studientagen, erkundet er die Gutenberg-Metropole, um das Rätsel der Zaubernuss zu lösen. Dabei findet er echte Rothäute, erotische Bleichgesichter und jede Menge Anregungen
fĂĽr ein Musical.
Die Zaubernuss ist mehr als ein Mainz-Krimi: Komödie, Liebesgeschichte, Wissenschaftssatire und vor allem eine
respektvoll-augenzwinkernde Hommage an Sherlock Holmes, Hercule Poirot, Father Brown und Co.
„Ist diese Geschichte hier gut? Ja, sie ist gut! Ist sie aufregend? Das ist sie! Kann Christian Pfarr
erzählen? Ja, kann er! Da ist ein Talent im Anflug, ein großes Talent.“ Jacques Berndorf
ISBN 978-3-937782-78-2, 206 Seiten, Broschur, 9,90 €
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Kaum ein halbes Jahr nach seinem ersten Fall wird der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski wieder in einen
Mordfall verwickelt: In der Essenheimer Gemarkung wird ein Toter gefunden, den niemand zu vermissen scheint. Aber dieser Tote hat ein Geheimnis, hinter dem auf einmal nicht nur Kendzierski her ist. Seine
geheimen Nachforschungen fĂĽhren ihn in verschiedene WeingĂĽter. Er taucht dabei nicht nur in die Tiefen rheinhessischer Keller, sondern auch in die AbgrĂĽnde menschlicher Seelen ein.Paul Kendzierski
jedenfalls kommt in AbgefĂĽllt
nicht zur Ruhe. Denn seine eigentliche Arbeit, zum Beispiel beim Nieder-Olmer Straßenfest für Ruhe und Ordnung zu sorgen, lässt sich auch nicht nur mit Links machen. Nur gut, dass seine Kollegin Klara sich ihrerseits um ihn kümmert.
AbgefĂĽllt ist der zweite Wein-Krimi des Essenheimer Winzers Andreas Wagner. Sein erster Krimi
Herbstblut ist ebenfalls im Leinpfad Verlag erschienen. Und wie in Herbstblut
gibt es auch in diesem neuen Krimi neben Paul Kendzierski einen zweiten Helden: den Wein. Und – so viel sei verraten – diesmal ist es der Weißwein …
„Kendzierski, machen Sie mir hier nicht den Schimanski. Das geht Sie nichts an. Ich bin zuständig und Sie bekommen eins drauf,
wenn Sie das nicht akzeptieren.“
ISBN 978-3-937782-73-7, 236 Seiten, Broschur, € 10,90
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Im Jahr 27 n. Chr. reisen auf GeheiĂź des Kaisers Tiberius der erfahrene Architekt Claudius und sein junger Kollege Marius nach
Mogontiacum, um dort eine feste BrĂĽcke ĂĽber den Rhenus zu bauen. Sie erreichen die Hauptstadt des obergermanischen Heeresbezirkes rechtzeitig, um an den im ganzen Imperium berĂĽhmten Drusus-Festspielen
teilnehmen zu können. Doch gleich am ersten Abend der Festspiele findet Marius einen ihrer Reisebegleiter als Opfer eines Mordanschlages. Sterbend vertraut Titus dem jungen Architekten ein rätselhaftes
Geheimnis an und warnt ihn dabei: Vertraue niemandem! Zusammen mit seinem keltischen Freund Primus betreibt Marius nun heimliche Nachforschungen, die schon bald sehr gefährlich für ihn werden. Denn die
Spur führt an das gegenüberliegende Rheinufer und mitten hinein in eine Staatsaffäre, deren Hintermänner unbedingt im Dunkeln bleiben wollen …
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Die historische Landschaft von Mogontiacum (Mainz) wird in einem spannenden Kriminalfall lebendig. Die Akteure treten im einfachen
Garnisonsalltag auf, aber auch in einem politischen Zusammenhang von fast imperialer Bedeutung.Aus der Sicht der Landesarchäologie fügen sich hier hervorragend historische Quellen und
Grabungsergebnisse mosaiksteinartig zu einem farbigen Mainz-Bild zusammen, das vor fast 2000 Jahren einmal Wirklichkeit gewesen sein könnte.
Dr. Gerd Rupprecht, Landesarchäologe
2.Auflage
ISBN 978-3-937782-65-2, 316 Seiten, Broschur, 11,90 €
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Knielings Garten liegt in Osthofen und ist einer der schönsten in Rheinhessen. Aber in ihm blühen nicht nur bunte Blümchen, sondern
auch Giftpflanzen wie Fingerhut, Tollkirsche und Eisenhut.Als unter spektakulären Umständen die Leiche des Winzers Karl Knieling in den unterirdischen Gängen unter Osthofen gefunden wird, gehören
deshalb auch bald seine Frau Gitte und sein Sohn Markus zu den Verdächtigen. Aber der Winzer bleibt nicht der Einzige, gegen den ein Kraut gewachsen ist …
Im ihrem dritten rheinhessischen Fall muss sich Kriminalkommissarin Anne Mettenheimer mit Giftpflanzen befassen und eigene Magenprobleme
bewältigen. Auch diesmal wird sie von ihrem Chef Norbert Olmer, dem Pathologen „Kippe“ und ihrer Freundin Dr. Julia Weißbach bei den Ermittlungen unterstützt.
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„Antje Fries wird mit jedem Buch besser! Mit „Knielings Garten“ legt sie einen blendend geschriebener Krimi vor: Kompetent und
detailreich, mit üppig Lokalkolorit und mit wunderbar gezeichneten Personen – kurz: Spannung und Unterhaltung vom Feinsten.“
Angelika Schulz-Parthu
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ISBN 978-3-937782-69-0, 240 Seiten, Broschur, 10,90 €
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Nach einer gescheiterten Beziehung und von einem ehrgeizigen Jungjuristen als neuem Chef aus seiner Position bei der Polizei in Dortmund
vertrieben – so kommt Paul Kendzierski mitten in der Weinlese als neuer Bezirkspolizist zur Verbandsgemeinde-Verwaltung nach Nieder-Olm.Der gebürtige Sauerländer mit der polnischen Großmutter fühlt
sich überall fremd: In seinem Büro nicht weniger als in seiner – wie er sie nennt – „gefliesten“ Zweizimmerwohnung. Kein Wunder also, dass er den grausamen Tod des polnischen Saisonarbeiters
Jozef im Essenheimer Weingut Bach zu seinem persönlichen Fall macht – der ihn von Rechts wegen nichts angeht, denn zuständig ist die Mainzer Kripo. Und für die ist es ein bedauerlicher Gärunfall,
wie er immer mal wieder bei der Kellerarbeit vorkommt …
Der Essenheimer Winzer Andreas Wagner erzählt in seinem ersten Krimi überaus spannend von einem Fall, der neben Paul Kendzierski noch
einen zweiten Helden hat: den Wein!
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ISBN 978-3-937782-62-1, 192 Seiten, Broschur, 9,90 €
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Deutschland-TV, ein Privatsender mit Sitz in Mainz, plant ein auch im Sender heiĂź umstrittenes neues Sendeformat. In der Pilotsendung
soll das Publikum per TED entscheiden, ob der vor 15 Jahren zu lebenslanger Haft verurteilte Sexualstraftäter Peter Schwarz wirklich schuldig ist.Wenige Tage nach der Ausstrahlung ist für Claire
Flaanke, die Moderatorin der Sendung, für Katharina Neu, die verantwortliche Redakteurin, und deren Tochter Anne plötzlich nichts mehr wie es war. Alle drei Frauen werden nach und nach Opfer
psychischer und physischer Gewalt. Während die ermittelnde Hauptkommissarin Karin Weber und ihr Kollege Oberkommissar Horst Gerlach auf Hochtouren ermitteln, zieht sich das Netz aus Psychoterror und
körperlicher Bedrohung immer enger um die Opfer …
In ihrem neuesten Krimi verwebt Claudia Platz das Thema Stalking und die Frage nach der Resozialisierbarkeit von Sexualstraftätern
geschickt mit einer dramatischen Handlung, die zu einem atemlos spannenden Finale fĂĽhrt.
Unser Tipp: Lesen Sie „Der zweite Blick. Tod in Nahaufnahme“ nur bei geschlossenen Fensterläden!
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ISBN 978-3-937782-51-5, 264 Seiten, Broschur, 10,90 €
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Warum werden ausgerechnet Baselitz-Werke gefälscht? Und wo ist Die Rechte des Fälschers?
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Kaltgestellt Ein Kunstfälscher, fies und erfolgreich,
wird ausfĂĽhrlich gewarnt und dann doch brutal ermordet. Eine Spur fĂĽhrt in eine Mainzer Galerie, eine andere in ein Frankfurter Museum. Und was wissen der Bruder und die Ex-Frau ĂĽber seine
Fälschungen?
Auch beim zweiten Fall ihrer sympathischen Kommissarin Anne Mettenheimer erzählt Antje Fries mit viel Lokalkolorit von den Ermittlungen
rund um die Westhofener Inselmühle. Mit dabei sind auch diesmal wieder Anne Mettenheimers Chef bei der Kripo Worms, Norbert Olmer, der sein Krawattenproblem zu lösen beginnt, und ihre Freundin, Dr.
Julia Weißbach, die wieder von einem steinalten Mühlenverbrechen erzählt.
252 Seiten Spannung warten auf Sie bis auch Ihre allerletzten Fragen geklärt sind:
ISBN 978-3-937782-43-0, 252 Seiten, Broschur, 10,90 €
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Christine Gunder, Ende 20, hübsch und lebenslustig, arbeitet als Bedienung in der Osthofener Gastwirtschaft “Traube”. Eines Morgens
wird sie mit durchschnittener Kehle in einem Weinberg tot aufgefunden.Tatverdächtig sind alle letzten Gäste in der Traube, darunter ein ganzer Stammtisch mit honorigen Bürgern. Pikanterweise hatte
Christine Gunder mit nahezu jedem von ihnen was am Laufen.Und wenige Tage vorher wird im Osthofener Heimatmuseum der Eulenstein, ein besonders schöner Zunftstein aus der Eulenmühle, gestohlen. Die
Ereignisse überschlagen sich, als wenig später auch Heiner Weihmann, Bestattungsunternehmer und Christine Gunders Bräutigam, tot aufgefunden wird und zwar im unter der Eulenmühle durchfließenden
Seebach, beschwert mit dem geklauten Eulenstein. Kein leichter Fall als Einstand für die neue junge Kommissarin, Anne Mettenheimer. Antje Fries erzählt in ihrem ersten Rheinhessen-Krimi einen
spannenden Kriminalfall rund um die Osthofener EulenmĂĽhle mit ganz besonders viel Lokalkolorit.
vergriffen!
ISBN 3-937782-28-1, 208 S., Broschur, 9,90 €
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Bernadette Heim (Text) und Frankudo (Ill.).
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Der Essigmutter-Anschlag
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Wer hat die Essigmutter in das Fass mit dem kostbaren Selectionswein geworfen? Und dann noch frech dazu geschrieben “Liebe Grüße
G.”?
Mit Witz und viel Lokalkolorit (im doppelten Wortsinn!) fĂĽhren uns Bernadette Heim (Text) und Frankudo (Zeichnungen) durch eine
rheinhessische Krimi-Komödie und haben damit ein vollkommen neues Genre geschaffen: Den rheinhessischen Krimi-Comic!
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208 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-937782-35-5, 9,90 €
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