|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
„Wenn ich on Weihnachte denk, so wie’s fer mich frieher war, do krieh ich so e sehnsichtich, melancholisch,
trauriches Gefiehl. Ich det gern noch emol on die Dier vun de Vergangenheit kloppe und wenn die sich öffne det, do sollt’s grad widder so soi wie frieher.“
Und an die TĂĽr der Vergangenheit klopft Hildegard Bachmann in ihrem neuen Weihnachtsbuch Heilichobend dehaam.
Weihnachtliches uff Rhoihessisch
öfter mal und erzählt von früher: von Weihnachtsfesten in den ärmlichen Verhältnissen der 50er Jahre, von ihrer Großmutter, die für zehn Kinder Plätzchen backen musste, von den Amerikanern, die für die Draiser Kinder nach dem zweiten Weltkrieg einen Hubschrauber landen ließen, aus dem der Nikolaus ausstieg. Aber sie erzählt auch von heute und erweist sich dabei als tiefgläubige, konsumkritische Frau, die eigentlich immer noch das Weihnachtsglück der eigenen Kindheit beschwören will, was ihr jetzt, mit drei Enkelkindern, auch wieder gelingt.
Die umjubelte Fastnachtsikone und erfahrene Mundart-Dichterin Hildegard Bachmann zeigt sich hier von ganz neuen Seiten.
Ihre weihnachtlichen Geschichten und Gedichte sind einerseits – und so kennen wir sie bisher – warmherzig, gut beobachtet und heiter bis witzig. Aber sie sind auch – und das ist das Neue –
besinnlich, sehr nachdenklich, manchmal sogar kritisch.
Das Buch enthält 28 Geschichten und Gedichte, 22 davon sind bisher unveröffentlicht; vier Texte wurden aus dem
vergriffenen Buch Dämmerstindche von Hildegard Bachmann entnommen; je einer stammt aus den Anthologien Das kleine Rheingauer Weihnachtsbuch, hg von Ulrike Neradt, und Das kleine
rheinhessische Weihnachtsbuch, hg von Volker Gallé .
|
|
|
ISBN 978-3-937782-75-1, 80 Seiten, Hardcover, 9,90 €
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Ăśber dieses Buch:
Auch in den 25 Geschichten ihres dritten Buches schreibt Ulrike Neradt wieder von damals und heute:
Wie sie früher mit ihren Eltern Camping-Urlaub in Italien gemacht hat („Zores in Bichse“), über Kinderspiele früher („Unser Chatroom war
die Gass“), Geschichten aus ihrer Zeit als deutsche Weinkönigin („De Fuchs un die Könischin“), Geschichten aus ihrem Alltag, zum Beispiel die von der Schlange auf dem Dachboden („Hulda“) und
diejenige von der Entstehung des umjubelten Fastnachtsmusicals „Feucht und Fröhlich e.V.“ (Frank G. oder die Geschichte von „Feucht und Fröhlich e.V.“).Und damit ist ihre so erfolgreiche Mischung ziemlich genau umrissen: Etwas Persönliches, ganz viel Bodenständiges, einiges von damals, einiges von
heute und eine tĂĽchtige Prise typisch Neradtscher Mutterwitz. Und immer ist alles selbst erlebt und in Rheingauer Mundart.
|
|
|
ISBN 978-3-937782-72-0, 96 Seiten, Hardcover, ca. 10 S/W-Fotos, € 9,90
|
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
 |
|
Hildegard Bachmann
|
|
|
Ebbes Feinesje un onnern Geschichte
|
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
Auch in ihrem neuen Buch, Ebbes Feinesje un onnern Geschichte, ist Hildegard Bachmann ihren Themen treu geblieben: Es geht um die
Beschwörung ihrer glücklichen Kindheit, so in „Sehnsucht“, „Moi Draas“, „Die Großmutter“. Ebenfalls wichtig ist für Hildegard Bachmann die Kritik am technischen Fortschritt – nein, sie
hat immer noch kein Handy! Und es geht wie immer um viel Autobiografisches: Das sind zwei Geschichten zur Fastnacht: In „Un jetzt?“ erzählt sie, wie sie zum ersten Mal in die Mainzer Fernsehsitzung
gekommen ist. Das war 2002 mit dem Vortrag „Die Reise nach Hongkong“, der hier erstmals veröffentlicht wird. In „Fassenachtsvortraach – was e Qual“ erfahren wir, dass es gar nicht so einfach
ist, sich jedes Jahr einen neuen Vortrag auszudenken. Eingeführt werden wir damit in den sehr persönlichen Hildegard-Bachmann-Kosmos: Wir erfahren, was ihr Verbundenheit und Zusammenhalt in der
Familie, im Freundeskreis und in ihrer näheren Umgebung bedeuten, bemerken ihre große Dankbarkeit für all das, was ihr gegeben wurde. Deutlich wird auch ihr Appell, sich Zeit zu nehmen, Zeit für
Kinder, für Enkel – kurz: für andere Menschen, weiterhin ihre Liebe zur Mundart („Mundart ferKinner“) und ihre Begeisterung für die Landfrauen (hier natürlich ganz besonders für die Draiser
Landfrauen!).
|
|
|
Mit ihrem neuesten Buch legt Hildegard Bachmann ihr witzigstes Buch vor, das daneben noch sehr lebensklug ist.
Ebbes Feinesje un onnern Geschichte ist ihr insgesamt sechstens Buch; es enthält 35 Texte: 29 Prosatexte und sechs Gedichte.
|
|
|
ISBN 978-3-937782-59-1, 96 Seiten, Hardcover, 9,90 €
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
Neue Geschichten und Gedichte
|
|
|
|
Vom Hundebiss, der ein Paar zusammenbrachte, von einer verirrten Sau, von verpfefferten Braten oder von einem Mann, der sich vor Hunden
fürchtet, von Schnaken im Schlafzimmer und vom Mainzer Rosenmondtagszug.Kritisch beleuchtet sie die neuesten technischen Errungenschaften wie Handy und Navigator und lässt das durchschimmern, was wir
in ihren Geschichten und Gedichten immer so gerne hören: Ihren Witz und ihren trockenen Humor. Und uns zeigt sie, warum wir von den berühmten Bachmann-Geschichten nicht genug kriegen können.
|
|
|
2. Auflage
|
|
|
|
96 S., Hardcover, ISBN 978-3-937782-48-5, 9,90 €
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
:Auch in ihrem zweiten Buch erzählt Ulrike Neradt wieder von damals und heute:
Wie das damals war mit den kleinen Kindern (“Storchepost”), was auf ihrem ersten Beichtzettel stand (“Kommunionskinner”), wie
sie nach vielen Jahren ihren alten Schwarm Pierre Brice interviewen darf (“Winnetou un ich”), wie sie ihre zweite Karriere als Sängerin und Moderatorin begann (“Sprung vom Labordisch uff die
Bühn”) oder wie sie einmal auf der Reeperbahn aufgetreten ist (“Hamburscher Nächte”).Und Ulrike Neradt
gibt eine Antwort auf die alte Streitfrage: Wo is die eebsch Seit?
|
|
|
ISBN 978-3-937782-26-3, 96 Seiten, 9,90 €
|
|
 |
 |
|
Unser erstes Hörbuch ist fertig!
|
 |
 |
|
Ab sofort gibt es zu unseren beliebtesten Mundart-BĂĽchern auch CDs!
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
Eleonore Gierlichs
|
|
|
MeenzerSprĂĽch. En Beidel voll SprĂĽch und Gebabbel fer angehende unfortge-schritteneSprĂĽchbeidel
|
|
|
Eine Liebeserklärung an die Stadt Mainz und an ihre Menschen!
|
|
|
(vollst. ĂĽberarb. Neuauflage!)
|
|
|
|
ISBN 978-3-937782- 01-0, 96 S., Broschur, 15 S/W-Fotos, 8,90 €
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Es Babbelbuch
|
|
|
|
Herausgegeben von Volker Gallé, mit Illustrationen von Friederike Groß
|
|
|
|
Die Siegertexte der Rheinhessischen Mundart-Wettbewerbe 1999, 2001 und 2003.
|
|
|
|
Eine Anthologie mit den besten Mundarttexten von 31 Autor/innen aus ganz Rheinhessen! Ein rheinhessisches Hausbuch.
|
|
|
|
ISBN 978-3-9808943-9-5, 144 S., Hardcover, 12,90 €
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Inge Reitz-Sbresny
|
|
|
|
Übernanner – unnernanner.
|
|
|
|
Lockere Geschichten in Mainzer Mundart
|
|
|
Klug, lebenserfahren und sehr genau beobachtet Inge Reitz-Sbresny ihre Umgebung. Den Dialekt setzt sie nuanciert und pointiert ein, so
dass er der Hochsprache allemal überlegen ist. “Geschichten – eine besser als die andere!” (AZ, Mainz)
|
|
|
|
ISBN 978-3-9808943-5-7, 120 S., Hardcover, 4,95 €
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
Das kleine Rheingauer Weihnachtsbuch
|
|
|
|
Mundartgeschichten von Erwachsenen fĂĽr Erwachsene
|
|
|
|
Mit einem Vorwort von Ulrike Neradt herausgegeben vom Rheingauer Mundartverein
|
|
|
|
20 Autorinnen und Autoren aus dem Rheingau erzählen in 27 Mundart-Texten Weihnachts- und Wintergeschichten von gestern und heute: Wie
man Weihnachten in der Nachkriegszeit und in den 50er Jahren feierte, von ungeliebten “Hasemäntelcher”, vom zugefrorenen Rhein bis hin zur winterlichen Begegnung mit einer Wildsau auf der
Hallgartner Zange und der Rheingauer Version der Weihnachtsgeschichte. Weihnachtsstimmung pur - mit Herz und
Witz!
|
|
|
ISBN 978-3-937782-20-16 88 S., Hardcover, 9,90 €
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
Hildegard Bachmann exklusiv im Leinpfad Verlag!
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
In Gerhard Engbarths erstem Buch begegnen wir Rolf Schnorrenberger und tauchen tief in sein Leben ein. Wir lernen seine
Patchwork-Familie – das sind: seine Frau Karin, die beiden Großen aus ihrer ersten Ehe, Thomas und Marc, und der gemeinsame Sohn Torsten, “e Gelungener”, – ebenso kennen wie seinen Schwager und
besten Freund Paul, seinen türkischen Döner-Wirt Nurettin, seine Chefin und seinen Zahnarzt Dietze Klaus. Mit seinem bedächtigen, spitzfindigen und warmherzigen Humor erzählt Gerhard Engbarth von
Situationen, die wir alle kennen: Von der Riesenauswahl an der Brötchentheke, von einem eigenwilligen Espresso-Automaten, von guten Vorsätzen und den bösen Sucht-Teufeln und vielem anderen mehr.
Lernen Sie Gerhard Engbarths Figur Rolf Schnorrenberger aus Bad Sobernheim kennen, lassen Sie sich auf seine Welt ein und Sie werden zu
ihm sagen: Gut, dass ich Sie treff!
Gerhard Engbarth ist wach, gewitzt und nachdenklich. Er hat Humor und GespĂĽr fĂĽr Stimmungen - und das alles
intensiver, als man es von anderen kennt. Ja, genau: Gerhard Engbarth ist Mensch im Hauptberuf. (Susanne Böhme, SWR)
|
|
|
96 Seiten, Hardcover, 9,90 €; ISBN 978-3-937782-37-9
|
|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
Das kleine rheinhessische Weihnachtsbuch
|
|
|
 |
 |
 |
|
Herausgegeben. von Volker Gallé und Angelika Schulz-Parthu
|
|
|
|
20 Autorinnen und Autoren aus Rheinhessen erzählen Weihnachts- und Wintergeschichten von gestern und heute. Mit Texten von
Hildegard Bachmann, Herbert Bonewitz, Monika-Katharina Böss, Alfons Molitor, Inge Reitz-Sbresnyu.a. Weihnachtsstimmung pur – mit Herz und Witz!
|
|
|
|
ISBN 978-3-937782-34-8, 96 S., Hardcover, 9,90 €
|
|
|
 |
 |
|
Rudi Henkel: Meenzer Weihnacht
|
|
|
 |
 |
 |
|
Weihnachten und die Fastnacht gehen eine unerwartete Verbindung ein … Mainz aber spielt in allen Texten die Hauptrolle!!
|
|
|
|
2. Auflage
|
|
|
|
ISBN 978-3-937782-53-9, 80 S., Hardcover, 8,90 €
|
|
|
|