Unsere

 1. Halbjahr 2010

Ulrike Schäfer

Worms zu FuĂź

14 Stadtspaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in und um Worms

Wo in Worms findet man die Wonnefrau? Was hat es mit dem Siegfriedstein auf sich? Wo genau stand Martin Luther im April 1521? Wie viel Türme gibt’s in Pfeddersheim und wo im Wormser Stadtgebiet kann man noch eine Furt benutzen? Worms zu Fuß bleibt keine Antwort schuldig!

Eingeteilt hat die Autorin Ulrike Schäfer ihr Buch in 14 Touren.

Die erste Tour Kaiser, Kirchen; Klöster und Kunst. Großer Rundweg „Zu Fuß durch zwei Jahrtausende“ hat einführenden Charakter: Sie ist die längste des Buches und führt an den bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten von Worms vorbei.

Weitere Rundgänge beschäftigen sich mit den Wormser Musts wie Martin Luther, den Nibelungen, dem jüdischen Worms, den Stadtmauren, den Kirchen oder der Geschichte der Lederindustrie. Aber Ulrike Schäfer hat auch Strecken zusammengestellt, die auf weniger Bekanntes eingehen: Zum Beispiel auf die Geschichte von Worms und dem Wein, auf das wieder aufgebaute Worms nach dem Zweiten Weltkrieg oder einen Pfeddersheim-Rundgang, eine Tour am Rhein entlang und einen Rundkurs (mit Rad oder Auto) durch alle Wormser Vororte.

Die pure Fülle – es sind immerhin 14 Touren, die auf 128 Seiten sehr ausführlich beschrieben und bebildert werden! – sowie die Vielfalt sind das eine große Plus dieses Stadtführers. Das andere ist seine unglaubliche Benutzerfreundlichkeit – kein Suchen, kein Blättern: Alles findet man direkt bei den Touren: Infokästen, Querverweise, alle Karten sowie 21 Einkehrtipps!

Und immer wieder verrät die Autorin Geheimtipps, weist auf besonders Interessantes hin und lässt uns an ihrem großen Insiderwissen teilhaben: So lernen nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische Worms vollkommen neu kennen!

ISBN 978-3-942291-00-2, Broschur, 128 Seiten, mit 14 Karten und 158 Farbfotos, 13,90 €

Erlesenes aus Rheinhessen

BĂĽcher, Schreiber, Bibliotheken

Hg. von Stephan Fliedner, Silja Geisler-Baum, Ingrid Holzer, Angelika Schulz-Parthu

17 Autorinnen und Autoren werfen einen Blick auf das Thema Schreiben, Lesen, Verlegen und Sammeln von BĂĽchern in Rheinhessen.Rh

Im ersten Kapitel über die Reinhessische Lese-, Schreib- und Verlagskultur beschäftigt sich Volker Gallé, Kulturkoordinator der Stadt Worms und Sprecher von Rheinhessen-Kultur, in seinem Aufsatz mit der rheinhessischen Literatur von Hildegard von Bingen bis Heinz G. Hahs.

Lars-Erik Bohmbach, freier Journalist, beschreibt anhand von sechs Verlagen die Vielfalt der rheinhessischen Verlagsszene, während Wolfhard Klein, der Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz, von zwei sehr erfolgreichen neuen literarischen Veranstaltungsreihenberichtet: Rheinhessen liest, das er selbst initiiert hat und Mörderisches Rheinhessen, bei dem er sozusagen Projektmanager ist. Christian Pfarr, Journalist, Komponist und selbst (Krimi-)Autor schreibt über das Phänomen und den Boom des Regionalkrimis.

Frank Schmidt-Wyk, Redakteur bei derAllgemeinen Zeitung, wiederum geht auf die Geschichte der AZ seit dem Zweiten Weltkrieg ein.

Dr. Elmar Rettinger, Projektleiter von regionalgeschichte.net, beschreibt, wie mit diesem Internetportal in puncto Landes- und Regionalgeschichte der Brückenschlag zwischen universitärer Forschung und breiter Bevölkerung gelingt.

Im zweiten großen Teil geht es um Regionalbibliothek und Regionalbibliographie: Man erfährt von verschiedenen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, was genau eine Regionalbibliothek ausmacht und welche verschiedenen Typen es gibt. Weiterhin geht es um Pflichtexemplare im herkömmlichen Sinne, wie auch um elektronische Pflichtexemplare. Es geht um die Vermittlung der Bestände einer Regionalbibliothek, also um ihre Erschließung mit Bibliographien und hier auch wieder um das Thema Digitalisierung.

Das dritte große Kapitel geht auf die Regionalbezogene Bestände der Stadtbibliothek Mainz, zum Beispiel auf eine Sondersammlung aus alten Beständen wie zum Beispiel die Theaterbibliothek ein.

ISBN 978-3-942291-11-8, Hardcover, 120 Seiten, 14,90 €

Stefanie Jung

Rheinhessen fĂĽr Entdecker

Entdecken Sie Rheinhessen neu!

Egal, ob Sie im Land der 1000 Hügel lieber wandern oder berühmte Kulturdenkmäler besichtigen möchten, eine Radtour am Rhein machen oder sich die Alsheimer Hohlwege ansehen wollen, ob Ihnen der Sinn nach einem Museumsbummel im Postmuseum steht oder danach, die letzten Mühlen in Westhofen abzuklappern – in sechs Kapiteln macht Ihnen Stefanie Jung 55 Vorschläge für jeden Geschmack.

45 Einkehrtipps gibt’s als Extra, ebenso wie 27Gärten, die alle besichtigt werden können.

Und das Beste: Fast alle Touren können Sie mit Kindern unternehmen!

Höhepunkte, die Sie unbedingt sehen sollten, finden Sie bei uns als TopTen-Tipps.

Kurz: Mit Rheinhessen für Entdecker lernen nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische Rheinhessen auf’s Neue kennen.

55 Touren zum Wandern und Radeln; Erleben, GenieĂźen und Erforschen

ISBN 978-3-937782-99-7, Broschur, 200 Seiten, über 400 Farbfotos, 14,90 €

Heidrun Braun

Abenteuer Saar-HunsrĂĽck-Steig

Neues pepper Wanderbuch „Abenteuer Saar-Hunsrück-Steig“

184 Kilometer auf Deutschlands schönstem Wanderweg zu Kultur und Natur im Saarland und in Rheinland-Pfalz

184 Kilometer auf dem schönsten Wanderweg Deutschlands von der Saarschleife bei Orscholz nach Trier und Idar-Oberstein versprechen nicht nur ein angenehmes Wandern auf variantenreichen naturnahen Wegen mit schönen Ausblicken, sondern viel Abwechslung bei Entdeckungen in Natur und Kultur. Über 600 Fotos bebildern die 240 Seiten des pepper-Wanderbuches.

Auf zwölf Etappen führt der Saar-Hunsrück-Steig zu den landschaftlich schönsten Plätzen im Naturpark Saar-Hunsrück. Zum Beispiel:

-          im Schwarzwälder- und Osburger Hochwald sowie im Idarwald

-          im Wadrill- und Ruwertal

-          an der Prims- und Riveris-Talsperre

-          im Weyrichs- und im Ortelsbruch

-          auf den Dollbergen und auf dem Erbeskopf

-          auf dem Keltischen Ringwall in Otzenhausen und auf der Mörschieder Burr

-          in Trier, Idar-Oberstein und Mettlach

Im Anhang werden 44 Traumschleifen des Saar-Hunsrück-Steigs mit Kurzporträts, Anfahrt und Streckeninformationen beschrieben. Diese umfassen insgesamt 528 Kilometer und wurden ebenfalls nach höchsten Wanderkriterien angelegt.

AuĂźerdem geben umfangreiche Adressenverzeichnisse Auskunft ĂĽber Gastgeber, SehenswĂĽrdigkeiten, Nahverkehr und Touristinformationen am Saar-HunsrĂĽck-Steig.

 ISBN 978-3-937782-96-6, Broschur, 240 Seiten, ĂĽber 500 Farbfotos, 13,80 Euro

„Tut mir auf die schöne Pforte …“

Die Gustav-Adolf-Kirche in Frei-Weinheim

Unter diesem Titel erlauben uns acht Autorinnen und Autoren einen Blick in die 1910 gebaute Gustav-Adolf-Kirche in Frei-Weinheim. Sie schreiben über die Geschichte der evangelischen Kirche(n) in diesem Ingelheimer Stadtteil seit den Anfängen, über die Planungen und den Bau vor 100 Jahren, über die beiden Renovierungen Anfang der 60er Jahre und Anfang der 90er Jahre. Besonders beleuchtet wird dabei diese letzte Renovierung, die in ihrer Jugendstil-Gestaltung das ursprüngliche Aussehen des Innenraumes wiederherstellte.

Erzählt wird weiterhin vom Gemeindeleben in wechselvollen Zeiten: Da wurde die Kirche im Zweiten Weltkrieg zum Schutzraum bis hin zu ungewöhnlichen Gottesdiensten in ihrer jüngsten Vergangenheit, von gerissenen Glockenseilen und bis zum Silvesterläuten an einem 8. Januar …

Deutlich wird dabei immer wieder: Die Gustav-Adolf-Kirche wurde vor 100 Jahren mit groĂźem Engagement von der damaligen Gemeinde gebaut und wird von der jetzigen mit ebenso viel Engagement und Freude genutzt.

ISBN 978-3-937782-98-0, Hardcover, 88 Seiten, 9,90 €

Antje Fries

Nibelungen-Tod

Ausgerechnet im schönen rheinhessischen Sommer wird die idyllische Region von einer Serie ungeklärter Todesfälle erschüttert: Vier Winzer sterben unter mysteriösen Umständen, und das Gerücht vom „Winzerfluch“ verbreitet sich blitzschnell zwischen Worms und Mainz. Als dann auch noch ein prominenter Schauspieler auf offener Bühne bei den Nibelungen-Festspielen tot zusammenbricht, wird die Kriminalpolizei in Worms mächtig unter Druck gesetzt.

Um ihren fünften Fall zu lösen, schlüpft Anne Mettenheimer, Kommissarin bei der Kripo in Worms, in eine ungewohnte Rolle und ermittelt undercover. Dabei lernt sie eine aufregende neue Freundin kennen. Und ihrem Chef, dem Hauptkommissar Norbert Olmer, geht dieser Fall – auch im wörtlichen Sinne! – richtig zu Herzen …

Gelingt es dem Team von Wormser K1, die Absage der Nibelungen-Festspiele zu verhindern, oder muss das kulturelle Highlight einer ganzen Region ausfallen?

ISBN 978-3-937782-97-3, Broschur, 256 Seiten, 10,90 €

die Musik-CD:  Endlich gibt es eine neue CD von Margit Sponheimer!

„Gell, du hast mich gelle gern“

Margit Sponheimer singt Toni Hämmerle

Margit Sponheimer verdankt Toni Hämmerle viel: 1963 nahm er die junge Sängerin unter seine Fittiche und noch im selben Jahr traten die beiden zusammen mit Ernst Neger als Trio auf. 1965 schrieb Toni Hämmerle für Margit Sponheimer „Gell, du hast mich gelle gern“ und legte damit den Grundstein zu ihrer unvergleichlichen Solokarriere. Aber Toni Hämmerle war bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1968 nicht nur einer der erfolgreichsten und produktivsten Komponisten und Texter der Mainzer Fastnacht, sondern schrieb auch eher leise und nachdenkliche Balladen.

Margit Sponheimer singt Toni Hämmerles Kompositionen knapp 50 Jahre nach ihrer Entstehungszeit ausdrucksstark und einfühlsam.

Eine Produktion des SWR, 2008

Erschienen bei Wunderkerze, einem Label des Are Musik Verlags, Mainz, exklusiv im Vertrieb des Leinpfad Verlags

EAN 4025034210221, LC 04881, 13,90 €

Mit den schönste Liedern von Toni Hämmerle:

  • 1.Warum dann uff de Mond enuff
  • 2. Wenn die Liebe nicht wär und der Wein
  • 3. Ganz ohne Illusion
  • 4. Mein lieber Freund, das Leben ist wie ein Roman
  • 5. Enne, denne, dussmanee
  • 6. Ich brauch' nicht viel, um gut gelaunt zu sein
  • 7. Mit dem Herz musst du immer dabei sein
  • 8. Das Leben wird nicht schöner wenn du weinst
  • 9. Gell, du hast mich gelle gern
  • 10. Ballade von dem verliebten WĂĽrsten oder: Lewwerwörschtche und Plunse
  • 11. Die Frauen und der Wein
  • 12. Was gestern war
  • 13. Du armer, kleiner Fisch
  • 14. Wir haben immer noch Durst
  • 15. Das „goldig Meenzer Mädche"
  • 16. Hier am Rhein geht die Sonne nicht unter
  • 17. Bitte, sag doch einmal „Danke schön"
  • 18. Mein lieber Freund, das Leben ist wie ein Roman

die Autobiografie

Margit Sponheimer

Am Rosenmontag bin ich geboren. Aus meinem Leben

Margit Sponheimer gilt heute als Fastnachts-Ikone: 1965 begann sie ihre unvergleichliche Solokarriere mit „Gell, du hast mich gelle gern“.

In ihrer Autobiografie schreibt sie, wie alles anfing: Von ersten Auftritten mit sechzehn beim Neujahrskonzert und wie sie Toni Hämmerle und Ernst Neger kennenlernte. Aber auch in Margit Sponheimers Leben war nicht alles Fastnacht: Wir erfahren etwas von ihrer Kindheit in den Nachkriegsjahren in Frankfurt und Mainz und davon, wie ihre Eltern in Mainz ein Geschäft aufbauten, von ihren Lehrjahren im elterlichen Geschäft, von Schicksalsschlägen und davon, wie sie 1999 ihre zweite Karriere startete: als Schauspielerin am Volkstheater Frankfurt.

Margit Sponheimers Autobiografie „Am Rosenmontag bin ich geboren. Aus meinem Leben“ ist Fastnachtsgeschichte und Zeitdokument in einem: Eine lebendig und temperamentvoll erzählte Lebensgeschichte.

ISBN 978-3-937782-92-8, Hardcover, 158 Seiten, ca. 40 Fotos, 14,90 €

Hildegard Bachmann und Ulrike Neradt

Die Sehnsuchts-KĂĽche

Unsere Lieblingsrezepte.

Von manchen Rezepten braucht man nur den Namen zu hören und schon kommt man ins Träumen: Makkaroni-Auflauf, Dampfnudeln mit Weinsoße, Frankfurter Grüne Soße, Sauerbraten, Streuselkuchen. Meist sind es Erinnerungen an die Kindheit, an besondere Reisen, an Freunde oder an ungewöhnliche Erlebnisse, die für immer mit dem Geruch und Geschmack eines bestimmten Gerichtes verbunden sind.

Die Mainzerin Hildegard Bachmann und die Rheingauerin Ulrike Neradt haben 48 Rezepte von beiden Seiten des Rheins und aus der Pfalz gesammelt und erzählen dazu 48 Geschichten.

Mit den Rezepten ihrer Sehnsuchts-Küche schreiben die beiden aber auch ein Stück Kulturgeschichte, wenn sie an fast vergessene Köstlichkeiten wie die Königin-Pastete erinnern oder daran, dass viele Lieblingsgerichte „Arme-Leute-Essen“ waren oder wenn sie den Koteletts von früher nachtrauern.

ISBN 978-3-937782-91-1, Hardcover, 124 Seiten, 37 Farbfotos, 14,90 €

Peter Jackob

Narren-Mord

Ein Mainzer Fastnachts-Krimi

Herausgegeben von Angelika Schulz-Parthu

Als der Mainzer Kriminaloberkommissar Jacques „Schack“ Bekker am Fastnachtssamstag schwer verkatert aus dem Schlaf geklingelt wird, ahnt er noch nichts Böses. Am vorhergehenden Abend hat er sich die Fernsehsitzung in seinem Stammlokal angesehen und ist auf seinem Heimweg noch durch ein paar Kneipen gezogen. Der Kommissar, der während der närrischen Tage immer ein Müllmannskostüm trägt und ein notorischer Flaschensammler ist, hat in diesem Jahr eine Neuerung eingeführt: Erstmals ist er statt mit einer Plastiktüte mit einer Mülltonne unterwegs, die sein Kostüm perfektionieren soll, aber vor allem seiner Sammelleidenschaft dient.Am Morgen des Fastnachtsamstags jedoch wird in dieser Mülltonne auch eine Frauenhand gefunden und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Die komplizierte Suche nach der jungen Toten lässt die von Bekker so geliebte Fastnacht zu einem Fest mit ganz anderen Vorzeichen werden. Aber damit nicht genug: Durch einen Ermittlungsfehler macht Bekker sich eine einflussreiche Persönlichkeit der Mainzer Gesellschaft zum Feind und von seinem Chef, der die untrügliche Begabung hat, immer auf der richtigen Seite zu stehen, ist keine Hilfe zu erwarten, eher im Gegenteil ...

Einzig seine Kollegin und Mitarbeiterin Kriminalkommissarin Erna Dunst sowie der Polizeifotograf Werner Niesberg unterstĂĽtzen ihn in seinem schier aussichtslosen Kampf.

Der Roman spielt während der Fastnachtstage in Mainz, die man gewissermaßen im Schlepptau des Kommissars Schack Bekker, eines Mainzer Urgesteins, erlebt.

Mit Narren-Mord ist Peter Jackob ein atmosphärisch dichter, äußerst spannender Krimi gelungen!

ISBN 978-3-937782-87-4, Broschur, 192 Seiten, 9,90 €

Michaela Luster

Menschenskinder!

Michaela Luster hat vier Kinder und viel Humor. Seit 2007 veröffentlicht die Redakteurin ihre Kolumnen Menschenskinder! im Wiesbadener Kurier. Für die ständig wachsende Zahl sich verstanden und getröstet fühlender Eltern liegen sie nun endlich als Buch vor.

Familie, das ist ein Hort der Geborgenheit, ein Quell steter Freude, der Zellkern unserer Gesellschaft. Stimmt sicherlich alles. Doch Michaela Luster schreibt voll Witz und Selbstironie, wie das Leben mit Kindern auch sein kann: chaotisch und komisch. Selten so gelacht.

Stefan Schröder, Wiesbadener Kurier, Chefredakteur

Dieses Buch gehört an die Eingänge der Kinderkrippen, in die Kinderarztpraxen, auf Elternabende und Tupper-Partys. Die Familienministerin muss eins bekommen und natürlich auch alle ignoranten Männer, die erst nach Hause kommen, wenn alle im Bett sind!

 

ISBN 978-3-937782-88-1, Hardcover, 88 Seiten, 9,90 €

Wolfhard Klein

Mein Rheinhessen

Wann ist man Rheinhesse? Nur dann, wenn man hier geboren ist. Oder haben auch Zugereiste eine Chance?

Wolfhard Klein beschreibt in seiner Gedichtsammlung, wie man sich annähert: Wie man erst die Mundart verstehen lernt, dann ein Gespür für die Landschaft und ihre besonderen Stimmungen bekommt und schließlich Rheinhessen und seine Menschen lieben lernt. Darum geht es letztlich, um die Liebe zum Land – und ein bisschen natürlich auch um die Liebe auf dem Land ...

Atmosphärisch dichte Genreszenen mit Tempo und Witz wechseln sich ab mit Naturgedichten und Stimmungsbildern und lassen uns immer wieder denken: typisch Rheinhessen!

 

ISBN 978-3-937782-94-2, Hardcover, 80 Seiten, 9,90 €

Gedichte

Wolfhard Klein (Hg.)

Perfekte Opfer

13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Die Landschaft in Rheinhessen ist idyllisch und sanft, die Menschen sind heiter und offen – halt, nicht alle! Hinter mancher Gutmenschfassade gibt es kriminelle Energien ohne Ende – zumindest wenn man den Autorinnen und Autoren von Perfekte Opfer glauben darf. Da geht es um ungeheure Obsessionen und Leidenschaften, und natürlich geht es auch um Geld, um Macht und Kontrolle.

Lernen Sie das Mörderische Rheinhessen kennen und entdecken Sie auf den Spuren der Perfekten Opfer auch den einen oder (fast) anderen perfekten Mord …

Mit Kurz-Krimis von: Vera Bleibtreu, Antje Fries, JĂĽrgen Heimbach, Heidrun Immendorf, Wolfhard Klein, Timothy McNeal, Gerd Merz, Olaf Paust, Christian Pfarr, Claudia Platz, Astrid Reck, Marion Schadek und Andreas Wagner

 

ISBN 978-3-937782-89-8, Hardcover, 240 S., 14,90 €

Verona Kerl und Roland Morgen

Trier zu FuĂź

Die meisten kommen wegen der Römer, aber Trier hat noch viel mehr als Porta Nigra und Konstantin-Basilika zu bieten: Entdecken Sie die Spuren des Mittelalters, des jüdischen Trier und lernen Sie die Kirchen, Klöster und Museen und nicht zuletzt den Schulweg von Karl Marx kennen.

Mit Karten, Info-Kästen, Veranstaltungs- und Einkehrtipps.

Ein Intensivkurs in Trierer Geschichte für Groß und Klein – nicht nur für Touristen!

 

ISBN 978-3-937782-90-4, Broschur, 104 S., 125 Farbfotos, 13,90 €

14 Spaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten

HP Mayer

Mein Rheingau

127 Farbfotos von Wicker bis Lorchhausen zeigen das Schönste und Typischste vom Rheingau: HP Mayer hat für „Mein Rheingau“ die Lieblingsmotive einer ganzen Region fotografiert und zwar zu Lande, vom Schiff und auch aus der Luft. Entstanden ist ein brillanter Fotoband mit neuen Perspektiven von Klöstern und Kirchen, Burgen und Schlössern, Städten, Dörfern und Weinbergen (mit deutsch-englischen Texten).

 

ISBN 978-3-937782-93-5, Hardcover, 116 S., 127 Farbfotos,  19,90 €

Andreas Wagner

Gebrannt

Ein Wein-Krimi aus Rheinhessen

Der Seniorchef des Essenheimer Weinguts Baumann wird nachts in der Scheune erstochen aufgefunden. Nicht genug damit, hat es in der Nähe des Tatorts auch noch gebrannt ...  

Schnell gerät der Sohn Jochen Baumann, erfolgreicher Juniorchef im elterlichen Weingut, unter Mordverdacht: Mündet hier die Betriebsnachfolge in einen Vater-Sohn-Konflikt mit tödlichem Ausgang?

Bei seinem dritten Fall ist für den Nieder-Olmer Bezirkspolizisten Paul Kendzierski alles anders: Ganz offiziell erhält er von seinem Chef Erbes den Auftrag, sich in die Ermittlungen einzuschalten. Ebenfalls ungewöhnlich ist die Tatsache, dass sich seine Lieblingskollegin Klara Degreif auffallend von ihm zurückzieht, und Kendzierski mal wieder rätselt, warum Frauen so ganz anders ticken.

Gebrannt ist der dritte Weinkrimi des Essenheimer Winzers Andreas Wagner. Und wie in den beiden ersten, Herbstblut und Abgefüllt, gibt es auch hier einen zweiten Helden – den Wein.

ISBN 978-3-937782-85-0, Broschur, 232 Seiten, 10,90 €

JĂĽrgen Heimbach

Plötzlicher Tod einer Nutte

Der ehrgeizige Politiker Wolfgang Anstett hat erreicht, wovon andere nur träumen können: Seine Karriere scheint ungefährdet, sein Familienleben ist glücklich – wenn da nicht seine Vorliebe für käuflichen Sex der übelsten Spielart wäre. Als die Prostituierte Elena plötzlich tot vor ihm liegt, erhält er unerwartete Hilfe, die aber ihren Preis hat und Jahre später nicht nur ihn, sondern auch den gut aussehenden Reza, der endlich aus dem Milieu ausstiegen will, in einen tödlichen Sog zieht …

 

ISBN 978-3-937782-86-7, Broschur, 312 S., 11,90 €

Christian Pfarr

Königsweg oder: Der steinerne Zeuge

Wenn Steine reden könnten …

… wäre der mysteriöse Einbruch in das Mainzer Dom- und Diözesanmuseum weder möglich noch nötig gewesen.

… müsste das Zaubernuss-Team Braun und Echter bei des Rätsels Lösung weder auf den Binger Rochusberg pilgern noch die Niersteiner Weinlagen durchstreifen.

… bliebe Pater Braun eine intensive Begegnung mit der eigenen Vergangenheit, dem Schriftsteller Echter hingegen eine literarische Grenzerfahrung erspart.

… gäbe es für geschichtsbewusste Romantiker und fantasiebegabte Kunsthistoriker ein paar interessante Gedankenspiele weniger.

Aber Steine können nicht reden – oder etwa doch? 

 

ISBN 978-3-937782-84-3, 80 Seiten, Hardcover, 9,90 €

Marlene HĂĽbel

„Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsere Reben:

Vom Weine und vom Rheine

Gesegnet sei der Rhein!

Da wachsen sie am Ufer hin und geben

Eine poetische Spätlese mit Dichterworten

uns diesen Labewein!“

(Matthias Claudius)

Mit Texten von Clemens Brentano, Hoffmann von Fallersleben, Freiligrath, Goethe, Georg Weerth, Zuckmayer u.v.a.m. und mit 16 Abbildungen.

Marlene Hübel hat bei ihrer literarischen Spurensuche durch fünf Jahrhunderte in Gedichten und Prosa fast nur höchstes Lob des Rheinweins gefunden. Einerlei, ob es sich um den „Ächten Nierensteiner“, um den Pfeddersheimer, den Bacharacher, die Liebfrauenmilch oder um den von Goethe so gerühmten „Eilfer“, den Jahrgang 1811, handelt – der Wein, er lebe hoch!

Kenntnisreich kommentiert sie die Begeisterung der Romantiker für das Mitterheintal ebenso wie die (vor)revolutionären und patriotischeren Töne mancher Wein-Lyrik und entdeckt dabei viel Vergessenes zum Thema Wein und Rhein.

ISBN 978-3-937782-82-9, 112 Seiten, Hardcover, 14,90 €

Hartmut Keil

Rheinhessisches Mundart-Lexikon

Wissen Sie, was ein Äschegrädzje ist? Oder eine Baddschkabb, ein Ebbededzje,Deedz, Dollbohrer, eine Dunsel, ein Fuggemacher,Griewehals, Heggebankert,Hoschbes, Huschde-Gudzje,Huwwel, Kabbes,Kadzuff, Monder,Olwer, Piffsche,Schwolleschee, Zwoggel ... Oder wie man sich fühlt, wenn man dormelisch oder figgerisch ist?

Natürlich ist das Rheinhessische Mundart-Lexikon einerseits eine Übersetzungshilfe für alle Neu-Rheinhessen, aber es ist auch ein wichtiges Nachschlagewerk für alle Rhoihesse: Und weil die rheinhessische Mundart so mannigfaltig und von Ort zu Ort so verschieden ist, können selbst waschechte Rheinhesse in diesem Lexikon noch unbekannte Wendungen finden.Und wer nicht aufpasst, hat sich blitzschnell festgelesen, denn Hartmut Keil ist mit seinem Rheinhessischen Mundart-Lexikon (mit den Abteilungen Rheinhessisch-Deutsch und Deutsch-Rheinhessisch!) ein sehr unterhaltsames Buch gelungen, in dem man auch einiges über die Geschichte Rheinhessens erfährt. Ganz besonders viel kann man aber über die Mentalität und das Wesen derjenigen Menschen lernen, die Rhoihessisch sprechen oderbesser:babbele.

ISBN 978-3-937782-83-6, 216 Seiten, Hardcover, 19,90 €

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Hubert Erndt, Wilfried Igstadt

Wiesbaden und Umgebung mit dem Rad

Entdecken Sie Wiesbaden und seine Umgebung mit dem Rad!

Mit 16 abwechslungsreichen Radtouren führen Sie Hubert Erndt und Wilfried Igstadt zu den schönsten Stellen der Kurstadt, in den Rheingau, den Taunus, ins Rhein-Main-Gebiet und nach Mainz und Rheinhessen.

Infokästen bei jedem Tourenvorschlag informieren Sie über Länge, Schwierigkeitsgrad und die Anfahrt (mit GPS-Koordinaten). Weiterhin gibt es zu jeder Tour eine Karte, ein Höhenprofil sowie Tipps für die Einkehr. Info-Kästen zu allem Sehens- und Wissenswerten am Rande der Strecken und in der näheren Umgebung, gleichgültig, ob es sich um originelle Museen, ehrwürdige Burgen, Naturdenkmäler, traumhafte Aussichtspunkte oder tolle Tipps für die Pause handelt, machen unseren Radwanderführer richtig rund. Und die über 150 Farbfotos machen richtig Lust auf Wiesbaden und Umgebung mit dem Rad

 

ISBN 978-3-937782-79-9, 128 Seiten, Broschur, mit über 150 Farbfotos, 13,90 €

Antje Fries

Kleine Schwestern

Anne Mettenheimer ist nach der Geburt ihrer Zwillinge eigentlich noch in der Elternzeit, da wird ein Mädchen vermisst und ein anderes tot aufgefunden. Als aber nicht nur ihre Verwandtschaft um Mithilfe bittet, sondern auch Hauptkommissar Norbert Olmer vor der Tür steht, weil er seine Kollegin gern wieder im Team hätte, geht alles ganz schnell: Anne arbeitet wieder beim K1, denn nicht nur ihr, sondern dem ganzen Team von der Wormser Kripo geht dieser Fall besonders zu Herzen – muss man wirklich davon ausgehen, dass in Rheinhessen ein Serientäter mordet?

Schließlich haben beide Mädchen braune Augen und lange braune Haare …

 

ISBN 978-3-937782-81-2, 188 Seiten, Broschur, 9,90 €

Petra Urban              Die Flaneurin

Roman

Henriette ist fünfzig und kann mit Fug und Recht als Müßiggängerin bezeichnet werden: Finanziell unabhängig und ohne jede Bindung, verbringt sie ihre Tage damit, spazieren zu gehen und Trauerreden auf Beerdigungen zu halten. Eine Beschäftigung, die ihr Freude bereitet, weil sie auf diese Art ganz ungeniert in das Leben fremder Menschen eintauchen kann. Denn ihr eigenes, eher langweiliges Leben wird beherrscht von der verstorbenen, nach wie vor alles Denken und Fühlen dominierenden Mutter, mit der sie ein gefährliches Geheimnis teilt. Doch dann begegnet Henriette auf einem ihrer Spaziergänge einem Mann, der sie derart fasziniert, dass sie anfängt, ihm nachzustellen …

Spannend und psychologisch packend erzählt Petra Urban die Geschichte einer Frau, die – verfolgt von ihrer Vergangenheit – selber zur Verfolgerin wird.

 FĂĽr das Manuskript hat Petra Urban im November 2007 den Martha-Saalfeld-Preis bekommen, der literarische Projekte im Entstehen fördert. Die Jury sprach in ihrer BegrĂĽndung von einem „Plot, der zeitnah und aktuell“ ist, und von einer Sprache, die „in einer klaren, schnörkellosen, zugleich aber auch liebevollen wie kĂĽhl sezierenden Art erzählt“.

Die Autorin: Petra Urban, Dr. phil., 1957 in Dohna/Pirna geboren, Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie schreibt Romane, Kurzgeschichten, Erzählungen und hält Vorträge zu literarischen und lebensphilosophischen Themen. (www. petraurban.de)

 

ISBN 978-3-937782- 80-5,  206 Seiten, Hardcover, 14,90 €

Wo man hinschaut ist Rheinhessen. Ein prominenter Blick auf die Region

Herausgegeben von der IG Urlaub beim Rheinhessenwinzer,

Was macht Rheinhessen so besonders?

Eine Antwort auf diese Frage bekommen Sie durch unser neues Buches Wo man hinschaut ist Rheinhessen. Ein prominenter Blick auf die Region.

Interviews mit prominenten Rheinhessen-Fans und viele informative Erläuterungen zum typisch Rheinhessischen erlauben zusammen mit 120 prachtvollen Farbfotos einen ganz besonderen Blick auf die Region Rheinhessen. – Mit Texten von Volker Gallé, Marlene Jacobi-Ewerth, Bernd Kern, Achim Schiff u.a. und Interviews mit Kurt Beck, Lars Reichow, Dimo Wache, Uwe Wesp, Dieter Wedel, Dirk Maus u.a.

 

ISBN 978-3-937782-77-5, 112 Seiten, viele Farbfotos, Hardcover, 19,90 €

Anton Maria Keim

Meine Hechtsheimer Jahre. Erinnerungen 1928 - 1954

„Im Alter bläht sich das Langzeitgedächtnis zuweilen mächtig auf. Da gibt es unerwartete „Schattenbeschwörungen“. Ernst und Heiterkeit mischen sich. Und das Schreiben, das Aufschreiben hilft dem, den Erinnerungen, gute wie böse, heimsuchen.

Für ein Kind sind zwei Jahre eine elend lange Zeit. Aber ich habe in lebhafter Erinnerung, wie sehr sich das Leben in der Familie, im Dorf, im Umgang, in der nachbarschaftlichen wie in der verwandtschaftlichen Form verändert hatte. Und vieles hatte sich zwischen dem Frühling 1933 und dem Sommer 1935 geradezu verwandelt. Uns Dorfbuben wurde manches hautnah spürbar, weil es nicht nur die Welt der Erwachsenen betraf, sondern unsere eigene Kinderwelt.“

 Mit dieser Autobiografie seiner Kindheit und Jugend gewährt Anton Maria Keim erstmals Einblick in sein persönliches Erleben des „Dritten Reiches“. GleichgĂĽltig, ob „dem Schuster Keim sein Toni“ von seinem katholischen Elternhaus mit der jĂĽdischen GroĂźmutter erzählt oder davon, wie sie im Kindergarten „Verhaften“ und „Konzertlager“ (das KZ Osthofen war in der Nähe) gespielt haben oder von seinem geliebten Lehrer Heinrich Rohr aus dem Odenwald, von seiner Schulzeit im Adam-Karrillon-Gymnasium – von ihm als Standesschule empfunden –, von seiner Zeit als Flakhelfer und der Bombardierung von Mainz, seinem Abitur und dem Studienbeginn an der Johannes Gutenberg-Universität: Anton Maria Keim erweist sich als genauer Beobachter und Zeitzeuge, dem äuĂźerst bewegende Porträts gelingen.

 

ISBN 978-3-937782-71-3, 168 Seiten, Hardcover, 20 S/W-Fotos, € 14,90

Rosen-Worte.

Die Sieger-Texte des Gedicht-Wettbewerbs zur Landesgartenschau in Bingen, veranstaltet von SWR4, VRM und Sparkasse

Kann man heute noch Rosengedichte schreiben?

Ja, fanden genau 1.518 Autorinnen und Autoren und beteiligten sich am Gedicht-Wettbewerb zur Landesgartenschau in Bingen, veranstaltet von SWR4, der Allgemeinen Zeitung Mainz und der Sparkasse Rhein-Nahe und schickten rund 3.000 Gedichte ein.

Rosen, nichts als Rosen! Davon handeln die von einer Jury ausgesuchten schönsten „Rosen-Worte“ – mal romantisch, mal kritisch, mal witzig. Es geht natürlich um Gefühle – große Gefühle! Liebe und Tod, Trennung und Abschied, Sehnsucht und Treue. Aber es geht auch um das kleine Glück im Alltag und die simple Erfahrung: keine Rose ohne Dornen!

Herausgegeben von Wolfhard Klein und Angelika Schulz-Parthu

 

ISBN 978-3-937782-74-4, 88 Seiten, Hardcover, € 9,90

Angelika Schulz-Parthu (Hg.) – Fotos: Thomas Schmidt

Ingelheim. Gesichter einer Stadt

Ca. 100 exzellente Farbfotos des Ingelheimer Fotografen Thomas Schmidt zeigen die vielen Gesichter von Ingelheim, einer Stadt mit langer Geschichte. Gezeigt wird aber auch das moderne Gesicht der Stadt mit den in ihr lebenden Menschen.

ISBN 978-3-937782-63-8, 96 Seiten, Hardcover, ca. 100 Farb-Fotos, € 19,90

Steffen Kaul: Bad Kreuznach – damals und heute,

Mit 170 Fotos – genauer: mit 85 Fotopaaren – dokumentiert Steffen Kaul, wie sich die Stadt Bad Kreuznach verändert hat. Dabei zeigt er auf alten, meist unveröffentlichten Fotos von Häusern, Straßenzügen und Aussichtspunkten wie es früher war. Mit einem aktuellen Foto, das er exakt vom damaligen Standpunkt des Fotografen aufgenommen hat, ist ein – mitunter überraschender – Vergleich zwischen damals und heute möglich: Welche Gebäude oder Straßen sind verschwunden, was blieb über die Jahrzehnte hinweg erhalten? – Mit ausführlichen Erläuterungen in den Bildunterschriften.

 ISBN 978-3-937782-76-8, 175 S., 170 S/W-Fotos, Hardcover, 17,90 €

Annette Wöhrlin (Hg.)

Mainzer Hausmadonnen. Auf den Spuren von 60 Bildwerken

Alle, die je in Mainz unterwegs waren, kennen sie: Die Hausmadonnen, die meist in der Höhe des ersten Stockes und häufig an den Ecken der Häuser zu finden sind. Die wenigsten aber wissen, welche von den 60 Hausmadonnen eine Schutzmantelmadonna, eine Immaculata oder eine Kreuzzepter-Madonna ist, geschweige denn, warum eine von ihnen Bäckermadonna genannt wird. Oder kennen die Bedeutung, wenn eine dieser Madonnen eine Traube in der Hand hält, wenn ihr Kopf von einem Sternenkranz umgeben ist oder wenn sie auf einer Mondsichel steht.

Fünf Mainzerinnen – die Kunsthistorikerin Luzie Bratner, die Autorin Marlene Hübel, die Lektorin Hiltraud Laubach, die Theologin Anne-Madeleine Plum und, federführend, die Fotografin Annette Wöhrlin – haben sich auf eine Spurensuche begeben. Sie erzählen von der Geschichte und Tradition der Mainzer Hausmadonnen, zitieren Legenden und Literatur, deuten aber auch ihre Symbolik sowohl kunsthistorisch als auch theologisch.

Mit ca. 120 Farbfotos, darunter vielen Detailfotos, einer Ăśbersicht ĂĽber die Standorte und einem Stadtplan mit eingezeichneten Standorten.

Mit Beiträgen von Luzie Bratner, Marlene Hübel, Hiltraud Laubach, Anne-Madeleine Plum

ISBN 978-3-937782-70-6, 96 Seiten, Hardcover, ca. 100 Farb-Fotos, ca. € 14,90

Marlene HĂĽbel

Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz

Zwischen 1804 und 1813 besuchte Napoleon Mainz mehr als zehn Mal. Begleitet wurde er dabei von seiner ersten Frau Joséphine und später von seiner zweiten Frau Marie Louise. Weiterhin bewegten sich in seinem Schatten: Joséphines Tochter Hortense, die Königin von Holland, und seine Adoptivtochter Stéphanie, die mit dem badischen Erbprinzen Carl verheiratet war. Nicht zu vergessen die Mainzerinnen, die sich um ihn scharten: Gattinnen des aufstrebenden Mainzer Bürgertums bis hin zu sozial engagierten Mainzerinnen.

Marlene Hübel führt uns mit einer Fülle von unveröffentlichten Tagebuchauszügen, Zeitungsberichten, Briefen und vielen Abbildungen mitten hinein in das napoleonische Mayence, eine von 36 BonnesVilles de l’ Empire, und zeigt die Prachtentfaltung bei Bällen, Theateraufführungen und Empfängen, aber auch die unter den gewaltigen Abgaben ächzende Stadt bis hin zum Elend des geschlagenen Heeres nach der „Völkerschlacht“ von Leipzig 1813.

Marlene Hübel besondere Begabung besteht im Aufspüren und Zusammenführen entlegener Quellen, seien es die Tagebuchaufzeichnungen Hortenses, Marie Louises, die Memoiren eines Generals oder das Tagebuch eines Flößers oder eines Briefes, den Bettine Brentano über ihren Eindruck von Madame de Staël an Goethes Mutter schrieb. So entsteht durch Texte und Abbildungen ein überaus anschauliches, weil aus mehreren Perspektiven gespiegeltes Panorama des napoleonischen Mainz.

ISBN 978-3-937782-67-6, 104 S., Hardcover mit Schutzumschlag, 11,90 €

Klaus-Peter Dietel

„Zu des Rheins gestreckten Hügeln“

Ein Rheingauer Lesebuch zur Kultur und Geschichte zwischen Walluf und Lorch

hg. von Hans-Ulrich Eichler,

Eine Fülle von Informationen, unterhaltsam erzählt, beleuchten den Rheingau in alten und neuen Zeiten: Ausführlich geht Klaus-Peter Dietel in sieben Kapiteln auf Geschichte und Kultur der einzelnen Rheingau-Gemeinden ein, nennt Gründungsdaten oder erste urkundliche Erwähnungen, zeigt die Bedeutung des RheingauerWeistums als erste Verfassung Deutschlands, erzählt von der prominentesten Bürgerin Erbachs, Marianne von Preußen, vom Niederwald-Denkmal und einem gescheiterten Attentat, von Schloss Vollrads und der Familie Matuschka-Greiffenklau, von Kloster Eberbach, vom Bußkleid der Heiligen Elisabeth in der Oberwallufer Kirche, aber auch von den politischen Problemen der Gemeinden in der jüngsten Vergangenheit, und er geht immer wieder auf die Bedeutung des Weinbaus für den Rheingau ein. Gezeichnet wird damit ein faszinierendes, weitgehend unbekanntes Porträt des Rheingaus: Alles, was Sie schon immer über den Rheingau wissen wollten!

216 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-937782-57-7, 14,90 €