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Ulrike Schäfer
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Worms zu FuĂź
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14 Stadtspaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in und um Worms
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Wo in Worms findet man die Wonnefrau? Was hat es mit dem Siegfriedstein auf sich? Wo genau stand Martin Luther im April 1521? Wie viel TĂĽrme
gibt’s in Pfeddersheim und wo im Wormser Stadtgebiet kann man noch eine Furt benutzen? Worms zu Fuß bleibt keine Antwort schuldig!
Eingeteilt hat die Autorin Ulrike Schäfer ihr Buch in 14 Touren.
Die erste Tour Kaiser, Kirchen; Klöster und Kunst.
Großer Rundweg „Zu Fuß durch zwei Jahrtausende“ hat einführenden Charakter: Sie ist die längste des Buches und führt an den
bedeutsamsten SehenswĂĽrdigkeiten von Worms vorbei.
Weitere Rundgänge beschäftigen sich mit den
Wormser Musts wie Martin Luther, den Nibelungen, dem jüdischen Worms, den Stadtmauren, den Kirchen oder der Geschichte der Lederindustrie. Aber Ulrike Schäfer hat auch Strecken zusammengestellt, die auf weniger Bekanntes eingehen: Zum Beispiel auf die Geschichte von Worms und dem Wein, auf das wieder aufgebaute Worms nach dem Zweiten Weltkrieg oder einen Pfeddersheim-Rundgang, eine Tour am Rhein entlang und einen Rundkurs (mit Rad oder Auto) durch alle Wormser Vororte.
Die pure Fülle – es sind immerhin 14 Touren, die auf 128 Seiten sehr ausführlich beschrieben und bebildert werden! – sowie die Vielfalt sind das eine große Plus dieses Stadtführers. Das andere ist seine unglaubliche Benutzerfreundlichkeit – kein Suchen, kein Blättern: Alles findet man direkt bei den Touren: Infokästen, Querverweise, alle Karten sowie 21 Einkehrtipps!
Und immer wieder verrät die Autorin Geheimtipps, weist auf besonders Interessantes hin und lässt uns an ihrem großen Insiderwissen teilhaben: So lernen nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische Worms vollkommen neu kennen!
ISBN 978-3-942291-00-2, Broschur, 128 Seiten, mit 14 Karten und 158 Farbfotos, 13,90 €
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Erlesenes aus Rheinhessen
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BĂĽcher, Schreiber, Bibliotheken
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Hg. von Stephan Fliedner, Silja Geisler-Baum, Ingrid Holzer, Angelika Schulz-Parthu
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17 Autorinnen und Autoren werfen einen Blick auf das Thema Schreiben, Lesen, Verlegen und Sammeln von BĂĽchern in Rheinhessen.Rh
Im ersten Kapitel ĂĽber die
Reinhessische Lese-, Schreib- und Verlagskultur beschäftigt sich Volker Gallé, Kulturkoordinator der Stadt Worms und
Sprecher von Rheinhessen-Kultur, in seinem Aufsatz mit der rheinhessischen Literatur von Hildegard von Bingen bis Heinz G. Hahs.
Lars-Erik Bohmbach, freier Journalist, beschreibt anhand von sechs Verlagen die Vielfalt der rheinhessischen Verlagsszene, während
Wolfhard Klein, der Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz, von zwei sehr erfolgreichen neuen literarischen Veranstaltungsreihenberichtet: Rheinhessen liest, das er selbst initiiert hat und Mörderisches Rheinhessen,
bei dem er sozusagen Projektmanager ist. Christian Pfarr, Journalist, Komponist und selbst (Krimi-)Autor schreibt über das Phänomen und den Boom des Regionalkrimis.
Frank Schmidt-Wyk, Redakteur bei derAllgemeinen Zeitung, wiederum geht auf die Geschichte der AZ seit dem Zweiten Weltkrieg ein.
Dr. Elmar Rettinger, Projektleiter von regionalgeschichte.net, beschreibt, wie mit diesem Internetportal in puncto Landes- und
Regionalgeschichte der Brückenschlag zwischen universitärer Forschung und breiter Bevölkerung gelingt.
Im zweiten groĂźen Teil geht es um
Regionalbibliothek und Regionalbibliographie: Man erfährt von verschiedenen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, was genau eine Regionalbibliothek ausmacht und welche verschiedenen Typen es gibt. Weiterhin geht es um Pflichtexemplare im herkömmlichen Sinne, wie auch um elektronische Pflichtexemplare.
Es geht um die Vermittlung der Bestände einer Regionalbibliothek, also um ihre Erschließung mit Bibliographien und hier auch wieder um das Thema Digitalisierung.
Das dritte groĂźe Kapitel geht auf die
Regionalbezogene Bestände der Stadtbibliothek Mainz, zum Beispiel auf eine Sondersammlung aus alten Beständen wie zum
Beispiel die Theaterbibliothek ein.
ISBN 978-3-942291-11-8, Hardcover, 120 Seiten, 14,90 €
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